November 24, 2017

yMind beim Fachtag „Jugendgewalt in Berlin. Perspektiven der Prävention”

Am 21.11.2017 hat die SPI Forschung am Fachtag „Jugendgewalt in Berlin. Perspektiven der Prävention” teilgenommen, der von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt und der Arbeits-
stelle Jugendgewaltprävention ausgerichtet wurde. Unser Team war mit dem Projekt yMIND auch
auf der Projektmesse am Stand der Stiftung SPI vertreten. Zur weiteren Verbreitung der Trainings-
modelle von yMIND, die im Rahmen des Diversity-Ansatzes auch Gewalt- und Mobbingprävention
in Schulen als Schwerpunkt haben, wurden neue Kontakte geknüpft und die yMIND Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte aktiv beworben.

Gemeinsam mit der Regionalen Fortbildung Verbund 3 (Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf) organisiert SPI Forschung eine Veranstaltungsreihe für Lehrer*innen und
andere pädagogische Fachkräfte ab Januar 2018.

Interessierte Fortbildungskoordinator*innen anderer Berliner Bezirke können gern direkt mit
unserem Projektteam Kontakt aufnehmen: arsova-netzelmann@spi-research.de und spi@spi-research.de.

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November 9, 2017

Youth MIND Education: yMIND – Eine Fortbildungsreihe für Lehrer*innen und andere pädagogische Fachkräfte

Unter dem Motto: „Raus aus der Schublade! Andere verstehen, Vielfalt respektieren“ wird Anfang 2018 eine Fortbildungsreihe mit drei Themenmodulen exklusiv für Charlottenburg-Wilmersdorf durchgeführt:

  1. Prävention von Gewalt und Mobbing;
  2. Geschlechtergerechtigkeit;
  3. Verschiedenheit, Diversity und Anti-Diskriminierung.

Dieses kostenfreie Fortbildungsangebot richtet sich an Schulfachkräfte aus Willkommensklassen und aus Regelklassen.

Wir unterstützen Sie darin, Ihre Handlungsoptionen im Rahmen der kollegialen Zusammenarbeit und der Vermittlung von Respekt und Akzeptanz unter den Schüler*innen zu erweitern. Sie fördern die sozialen Kompetenzen für ein gelingendes Miteinander in Ihrer Klasse sowie das Selbstbewusstsein und die konstruktive Problemlösungsfähigkeit Ihrer Schülerinnen und Schüler.

Mit dieser Fortbildungsreihe setzt sich die Kooperation zwischen der Regionalen Fortbildung Verbund 3 und der SPI Forschung gGmbH Berlin fort und erweitert die in den vergangenen Jahren behandelten Themenschwerpunkte. Die Kooperation widmet sich weiterhin der wichtigen Frage: Wie können Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte ihre Schule zu einem Ort des Wohlbefindens und des positiven Lernens machen und gemeinsam zur Gestaltung konstruktiv beitragen? Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen des aktuellen internationalen Projektes Youth MIND Education (Erasmus+ EU Programm ), das die SPI Forschung gGmbH an Schulen in Berlin und Brandenburg durchführt.

 

Fortbildungstermine:

  • Dienstag, 30.1.2018 (Modul 1),
  • Donnerstag, 15.02.2018 (Modul 2),no racism (3n) (2)
  • Mittwoch, 07.03.2018 (Modul 3) Jeweils 14-17 Uhr

Veranstaltungsort: SIBUZ Charlottenburg-Wilmersdorf, Raum 10, Waldschulallee 29, 14055 Berlin

Fortbildungsnummer: 18.1-77486

Anmeldung: Online über die Datenbank der Regionalen Fortbildung www.fortbildung-regional.de oder per Mail an frank.weber@senbjf.berlin.de unter Angabe der Fortbildungsnummer

Weiterführende Informationen: Flyer und www.youth-mind.eu

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Juli 11, 2017

Bestandsaufnahme der Angebote der Gesundheitsämter in Deutschland für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter (2017 – 2018)

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert eine Bestandsaufnahme der Untersuchungs- und Beratungsangebote für Prostituierte der Gesundheitsämter in Deutschland für das Jahr 2016 durch die SPI Forschung gGmbH (Projektlaufzeit: 1. Mai 2017 – 31. Mai 2018). Das Projekt wird in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) durchgeführt.

Für weitere Informationen siehe Studien & Evaluationen.

März 28, 2017

yMIND bei Armut und Gesundheit 2017

Am 16. und 17. März 2017 hat SPI Forschung das neue EU-Projekt yMIND im Rahmen des diesjährigen Public Health-Kongresses in Berlin vorgestellt. Das Projekt mit  dem deutschen Arbeitstitel  Andere verstehen, Vielfalt respektieren und der Zielsetzung: Raus aus der Schublade! war mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten vertreten. Die auch am Stand präsentierten Produkte des Vorprojekts  zur Prävention von Mobbing an Schulen mit partizipativen Ansätzen mit Kindern und Jugendlichen haben großes Interesse geweckt (siehe unten) . Zahlreiche Kontakte mit unterschiedlichen Prävention-Akteuren wurden geknüpft mit Aussicht auf Zusammenerbeit im Rahmen von yMIND.

Download yMIND_Rollup

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Januar 11, 2017

Youth Migrants’/Minorities’ Inclusion, Non-violence, Diversity Education: Youth MIND Education (yMIND)

Projekt Nr: 580232-EPP-1-2016-1-DE-EPPKA3-IPI-SOC-IN

yMIND ist ein Kooperationsprojekt der SPI Forschung mit vier weiteren EU-Ländern, gefördert durch das Erasmus + Programm der EU (Initiatives for policy innovation – Social inclusion through education, training and youth – EACEA 05/2016)  und einer Laufzeit von 24 Monaten (Dezember 2016 – November 2018)

Für weitere Informationen siehe Modellprojekte.

November 1, 2016

Handreichung „Ideen für ein Mobbing-freies Klassenzimmer“ erschienen

handtDie vorliegende Handreichung „Ideen für ein Mobbing-freies Klassenzimmer“  ist als Begleitmaterial zur Borschüre HÖRT ZU! (siehe unten) konzipiert, das sich an   Lehrer*innen und andere pädagogische Fachkräfte wendet. Die Handreichung beinhaltet sowohl Hintergrundinformationen zu den Ursachen von Mobbing an Schulen als auch interaktive Einzelübungen zur Prävention von und Interventionsmöglichkeiten bei Mobbing. Mit dieser Praxissammlung möchten wir für das Thema sensibilisieren, Engagement und Kompetenzen stärken und Partner*innen für die Weiterentwicklung wirksamer Ansätze in Prävention und Bewältigung von Mobbing in der Schule gewinnen. Durch unseren Ansatz zeigen wir, wie Kinder und Jugendliche auf allen Ebenen der Mobbingprävention wichtige und gleichwertige Partner sind.

 

Oktober 18, 2016

Broschüre „HÖRT ZU! Was Kinder uns über Mobbing und Wohlbefinden in der Schule mitgeteilt haben“ und Flyer „Mein Kind und Mobbing – könnte da was sein?“ erschienen

hör zuDie Broschüre wurden im Rahmen des EU-Projekts „Früherkennung und Prävention von Mobbing in Schulen“ (EU Daphne Programm, 2014-2016) unter aktiver Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen entwickelt. Ihren Kern bildet die Perspektive der Kinder: ihre Definition von und Erfahrung mit Mobbing und Wohlbefinden in der Schule, ihre Ideen, Lösungsansätze und Unterstützungswünsche. In den sieben Projektpartnerländern wurden 34 Workshops in 16 Grund- und weiterführenden Schulen durchgeführt. Insgesamt haben sich 514 Schüler*innen im Alter von 7-18 Jahren am kreativen Gestaltungsprozess beteiligt. Sie erzählten ähnliche Geschichten zu ihrem Verständnis von Mobbing und auch die geschilderten Probleme in der Schule wiesen große Gemeinsamkeiten auf. Wir haben versucht, die Sichtweise der Kinder und Jugendlichen zu übernehmen, um ihren Gefühlen, Problemen und Erwartungen Ausdruck zu verleihen.

Der ebenfalls im Rahmen des  EU-Projekts „Früherkennung und Prävention von Mobbing in Schulen“  entwickelte Flyer „Mein Kind und Mobbing – könnte da was sein?“ wendet sich gezielt an Eltern als dritte Zielgruppe des Mobbing-Präventionsprogramms. Er informiert über Anzeichen von Mobbing und Gewalt bei Kindern und zeigt angemessene Handlungsmöglichkeiten im Fall von Mobbing auf.

In Berlin und Brandenburg führt SPI Forschung gGmbH das Projekt gemeinsam mit dem Träger der Kinder- und Jugendhilfe Grenzläufer e.V. durch. Die Partnerschulen des Projekts sind: Löcknitz-Grundschule, Berlin, Judith-Kerr Grundschule, Berlin, Europaschule Oberschule Johann Gottfried Herder, Königs Wusterhausen und Oberschule Dr. Hans Bredow, Königs Wusterhausen.

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Dezember 1, 2015

Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ (2011-2015)

Unbenannt2Über fünf Jahre hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Bundesmodellprojekt „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ gefördert, um die Unterstützungsbedarfe von Frauen und Männern, die aus der Prostitution aussteigen wollen, genauer in Erfahrung zu bringen. In drei Projekten an vier Modellstandorten in Deutschland wurden dazu mögliche Unterstützungsmaßnahmen im Hinblick auf psychosoziale Stabilisierung und eine berufliche Qualifizierung sowie für ein sinnvolles Netz an Maßnahmen erprobt.

SPI Forschung gGmbH in Berlin und das Sozialwissenschaftliche FrauenForschungs-
Institut Freiburg (SoFFI F.) haben die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts gemeinsam durchgeführt (Laufzeit: 01.11.2011 bis 31.05.2015).

Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung beinhalten Erkenntnisse zu Lebens- und Arbeitsbedingungen von Prostituierten und zu den Unterstützungs-
faktoren beim Ausstieg aus der Prostitution.

Die Kurzfassung des Abschlussberichtes liegt nun vor und kann hier herunterge-
laden werden:

Studie Kurzfassung (deutsch)

Studie Kurzfassung (englisch)

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November 10, 2014

Prostitution in Deutschland / Prostitution in Germany